Ich bin im Bilde

16. Oktober bis 7. November 2020

Trace Path

Grenzbefestigung ist ein Begriff, der Mauern, Zäune und andere Barrieren beschreibt, die gebaut wurden, um Personen in oder außerhalb eines bestimmten Gebiets zu halten. Ein Merkmal einiger Grenzbefestigungen ist eine „trace road“, ein Pfad entlang einer Grenze, der Fußabdrücke sichtbar machen soll.

>>>

The Track of Time

This year’s exhibition in the periscope project space brings together positions dealing with possibilities and strategies for depicting time – whether by means of latent, almost unnoticed traces of time-measurement, by visualisation of time processes and mechanisms, or by representation of a fading memory as an attempt to counteract the passing of time.

 

>>>

Step by Step

Das Ausstellungsprojekt möchte zwei Künstlerinnen mit raumverändernden Ansätzen miteinander kombinieren. Beide Künstlerinnen beabsichtigen die Umgebung des periscope-Projektraumes in ihre Arbeit zu integrieren. Ursula Kreutz (Fürth) möchte den Raum durch Zeichnungen, Klebebänder und integrierte Fotografien erschließen,

 

  >>>


Keusch

Nicol Baumgärtl befasst sich in ihrer tagelangen Performance mit der Situation der Näherinnen in Billiglohnländern, um sie sichtbarer zu machen und einen Bewusstseinsprozess einzuleiten. Statt mit der Nadel zu nähen, verwendet Anja Heymann tausendfach Nadeln an sich und Haare für ihre textilen Objekte. Mit diesen Fellimitaten bekleidet treten ihre Modelle vors Publikum

>>>

Save it for  a rainy day

Bei Jari Genser (Salzburg, Wien) steht das Medium der Malerei in dokumentarischem Einsatz und wird in rauminstallativem Zusammenhang gezeigt. Marion Reisinger (Linz) findet malerische Entsprechungen zu räumlichen Beobachtungen abseits von spektakulären Motiven. Markus Kircher (Salzburg) präsentiert einen Katalog über seine malerische Auseinandersetzung in Künstlerbüchern.

  >>>

Spoiled from you

Die drei Künstlerinnen verbindet ein gemeinsames Interesse an einer visuellen Sprache und den Eigenschaften von Materialien. Die Kollaboration möchte neue Formen von bildnerischem Raum erforschen: Arbeiten lassen sich im Raum nieder und wachsen wie Organismen. Sie treffen aufeinander und tauschen sich aus. In ihrer Verbundenheit blühen sie auf. Aber sie lösen sich auch wieder auf, um in brillanter Beweglichkeit zu bleiben.

>>>